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Bibelüberblick NT - Teil 5
Matthäus 8-14
HAUSAUFGABE
- BIBEL: Mt 8-14 aufmerksam durchlesen
- FRAGEN ZUM NACHDENKEN: Schreibe kurze Antworten auf folgende Fragen aus dem obigen Abschnitt in der Bibel, bevor du die Unterlagen durchliest.
- Vergleiche Jes 9,1-2 und Mt 4,14-16. Was sagen diese Stellen über den Dienst des Herrn aus?
- Fasse die Berufung des Matthäus in eigenen Worten zusammen (9,9-13) und zwar so, als ob du sein persönliches Zeugnis schreiben müsstest.
- Schreibe die Namen der 12 Apostel auf, wie sie in Matthäus angeführt sind
(Mt 10,2-4).
- Ergänze die Karte 16.
- UNTERLAGEN: NT-Teil 5 aufmerksam durchlesen
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700 Jahre v.Chr. prophezeite der Prophet Jesaja, dass eines
Tages das helle Licht des Evangeliums über Galiläa scheinen würde (siehe Jes 9,1-2; Mt 4,14-16).
Jesus, der Sohn Josephs, des Zimmermannes aus Nazareth, der
dreißig Jahre seines Lebens in Galiläa unter diesem Volk gelebt hatte, kam
jetzt als der Christus, der Sohn Gottes, zu ihnen zurück. Zumindest am Anfang
war Ihm ein guter Empfang gesichert, da viele Seiner Landsleute Seinen Dienst,
Seine Zeichen und Wunder, Seine Predigten und Lehren in Jerusalem und Judäa
miterlebt hatten, als sie sich zum Passahfest dort aufhielten (Joh 2,13). Der
Herr wollte diese "offene Tür" ausnützen, bevor der feindselige Widerstand
der Pharisäer auf das Volk übergreifen und das Ende Seines öffentlichen
Dienstes einleiten würde. Er kam aber ohne Illusionen nach Galiläa, da Er
wusste, "dass ein Prophet im eigenen Vaterland keine Ehre hat" (Joh 4,44 -
siehe auch Lk 4,24; Mk 6,4; Mt 13,57). Er wusste, dass Er unter dem
Volk ziemlich schnell Beliebtheit erlangen würde, aber dass diese Beliebtheit
genauso schnell wieder verschwinden würde, um dem Widerstand und der
Feindschaft Platz zu machen (siehe Karte 11).
Galiläa war der nördlichste Teil von Palästina. Es
umfasste eine Fläche von ungefähr der Größe von Niederösterreich und hatte
eine Bevölkerung von fast 3 Millionen. Es gab etwa 200 Städte und Dörfer in
Galiläa, wovon die größeren Städte Nazareth, Kana, Kapernaum, Magdala,
Chorazin und Nain waren (siehe Karte 14).
Die wichtigsten Städte im Leben Jesu waren:
Bethlehem - die Stadt Seiner Geburt
Nazareth - die Stadt Seiner Erziehung
Kapernaum - das Zentrum Seiner evangelistischen Dienste
Jerusalem - Seine Stadt; die Stadt Seines Todes
Galiläa war ein hügeliges Hochland, das von verschiedenen
Gebirgszügen unterbrochen war. Der Hauptteil des Dienstes des Herrn geschah am
westlichen Ufer des Sees von Genezareth.
Karte 14 - Galiläa

In 1Kor 1,24 steht: "...Wir predigen Christus, Gottes
KRAFT ("dynamis" - d.h. Vermögen, Kraft, Gewalt, Macht, Streitkraft,
Fähigkeit, Befähigung, Einfluss) und Gottes WEISHEIT".
Während Mt 5-7 Christus als Gottes WEISHEIT (in der
Bergpredigt) zeigt, offenbart Mt 8-9 Christus als die unbegrenzte KRAFT
Gottes des Allmächtigen.
Matthäus 5-7 - Sein Reden (His teaching)
Matthäus 8-9 - Sein Tun (His touch)
Beim Herrn gibt es keine Diskrepanz zwischen Reden und Tun.
Der König Jesus Christus bringt:
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Reinigung...
Sieg über Umstände...
Rettung des Lebens und neues
Leben... |
Heilung...
Befreiung...
Licht... |
Frieden...
Vergebung...
Gemeinschaft... |
3) DIE TATEN DES KÖNIGS: 8,1 - 11,1
a) Bericht (8,1 - 9,38)
b) Rede - Berufung der Zwölf (10,1 - 11,1)
ad a) Die Heilung eines Aussätzigen 8,1-4
(vgl. Mk 1,40-45; Lk 5,12-26)
"Als Er aber von dem Berge herabgestiegen war". Dies
ist die Fortsetzung von 5,1 -
"Als Er aber die Volksmengen sah, stieg Er auf den
Berg..."

ad a) Die Heilung des Knechtes des Hauptmannes 8,5-13
(vgl. Lk 7,1-10)
Zum zweiten Mal liest man von der Sehnsucht des Herrn,
Menschen zu helfen:
der Aussätzige - "Ich will" (8,3)
der Knecht -
"Ich will" (8,7)
Der Hauptmann beschreibt seine Lage:
"Denn auch ich bin ein Mensch unter Gewalt und habe Kriegsknechte unter
mir; und ich sage zu diesem: ‚Gehe hin’, und er geht; und zu
einem anderen: ‚Komm’ und er kommt..."
Dieser Ausdruck "unter mir" ist im griechischen "hupomauton".
Einen ähnlichen grammatikalischen Zusammenhang findet man in Röm 3,9: "...dass
sie alle unter Sünde seien". Dieser Ausdruck "unter Sünde" ist "hupohamartian". So wie der Hauptmann die absolute
Entscheidungsgewalt und Autorität über seine Knechte hatte, weil sie unter
("hupo") ihm waren, so hat auch die Sünde absolute Autorität über
alle, die "unter Sünde" gefangengehalten sind.
ad a) Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus 8,14-17
(vgl. Mk 1,29-34; Lk 4,38-41)
Alle drei Evangelien berichten, dass die Frau, nachdem der
Herr sie geheilt hatte, dem Herrn und den anderen diente! In diesem Abschnitt
zitiert Matthäus Jes 53,4 und stellt die beschriebenen Heilungen und Wunder
als Erfüllung dieser Prophezeiung dar.
ad a) Die Stillung des Sturmes 8,18-27
(vgl. Mk 4,35-41; Lk 8,22-25)
Zuerst begegnet der König zwei "Möchtegern-Jüngern":
- Der Impulsive: "...ich will Dir folgen, wohin immer.."
Die Nachfolge Jesu dagegen bedeutet: Sei nüchtern, denn
man hat keine Ruhestatt in dieser Welt, sondern ist ein Wanderer (Hebr
11,13 und 11,38)! Als Christ kann man sich nicht auf Geld oder Besitztum ausruhen.
Wer Bequemlichkeit liebt, soll daheim bleiben.
- Der Halbherzige: "Herr, erlaube mir zuvor..."
Die Nachfolge Jesu bedeutet: Lass die Ungeretteten sich mit
ihren Werken beschäftigen, du aber folge Mir nach.
Der Weg der Nachfolge ist unbequem, erfordert Nüchternheit
und hat Vorrang!
Danach stillte der König mit zwei Worten einen
fürchterlichen Sturm: "Schweig, verstumme!" (Mk 4,39)
ad a) Die Befreiung des Besessenen aus dem Land der
Gergasener (oder Gaderener) 8,28-34
(vgl. Mk 5,1-20; Lk 8,26-39)
Diese Begebenheit könnte man mit folgender Überschrift
betiteln:
"Der König Jesus Christus bringt Freiheit"
ad a) Die Heilung eines Gelähmten 9,1-8
(vgl. Mk 2,3-12; Lk 5,18-26)
Die Freunde des Gelähmten brachten ihn wegen der Lähmung,
dem Herrn aber ging es in erster Linie um die Sündenvergebung.
ad a) Die Berufung von Matthäus 9,9-13
(vgl. Mk 2,13-17; Lk 9,27-32)
Matthäus schreibt hier sein persönliches Zeugnis: Der
Herr hat sich nicht geschämt, mit ihm Gemeinschaft zu haben, obwohl er ein
Sünder war und nun ein Sünder ist, dem vergeben wurde.
ad a) Drei Gleichnisse 9,14-17
(vgl. Mk 2,18-22; Lk 5,33-39)
Die Pharisäer fasteten jeden Montag und Donnerstag (Lk
18,12). Es besteht die Möglichkeit, dass Matthäus seine Feier gerade an so
einem Tag abhielt. Die Jünger des Johannes kommen mit folgender Frage zu dem
Herrn: "Warum fasten wir und die Pharisäer oft, deine Jünger aber fasten
nicht?" Die Antwort wird in drei Gleichnissen gegeben:
- die
Gefährten des
Bräutigams
- der
neue Stoff auf dem alten
Kleid
- der
neue Wein in alten
Schläuchen
ad a) Heilungen und Wunder in Kapernaum und in ganz
Galiläa 9,18-38
(vgl. Mk 5,22-43; Lk 8,41-56)
Am Ende des Kapitels spricht der Herr von der Volksmenge
als erschöpfte, verschmachtete Schafe ohne Hirten. In den vorangehenden
Versen wird etwas von den Nöten dieser "Schafe" geoffenbart:
- die sterbende Tochter eines Synagogenvorstehers
- eine Frau, die 12 Jahre hindurch blutflüssig war
- ein stummer Mensch, der dämonisch besessen war
Die Absicht des Herrn mit Seinen Landsleuten während
Seines Dienstes in Galiläa wird deutlich, wenn man Seine Tätigkeit bei jedem
Abschnitt betrachtet:
überall in Galiläa - lehren
bei Kapernaum - predigen und lehren
überall in Galiläa - predigen und heilen
bei Kapernaum - predigen, lehren und heilen
Wie in Lk 4,19 steht, kam Er um "auszurufen das
angenehme Jahr des Herrn".
Der Hauptdienst des Herrn in Galiläa wurde für etwa 4
Monate unterbrochen; in dieser Zeit ging Er nach Jerusalem, um das Passahfest
zu feiern (Joh 5,1). Als Er zurück nach Galiläa kam, fing die fruchtbarste
Zeit Seines öffentlichen Dienstes an. In dieser 10-monatigen Periode
erreichte die Beliebtheit des Herrn ihren Höhepunkt (siehe Karte
8). Die Betonung des Dienstes wechselte ständig von Worten zu Werken, aber
egal ob der Herr durch Worte oder Werke wirkte, Er hatte immer nur ein Ziel
vor Augen, und zwar dass das Volk Seine wahre Identität erkennen sollte.
Der Dienst des Königs kann zu diesem Zeitpunkt in vier
Hauptbetonungen unterteilt werden:
- lehren
- predigen
- Wundertaten (hauptsächlich Heilungen)
- Ausbildung der Jünger
ad a) Die Berufung und Aussendung der 12 Apostel 10,1 -
11,1
(vgl. Mk 3,13-19; Lk 6,12-16)
In Vorbereitung auf die kommende Zeit des Dienstes
bestimmte der Herr Seine 12 engsten Mitarbeiter. Die Menschen, die dem Herrn
nachfolgten, können in drei Gruppen unterteilt werden:
- die Volksmenge (Mk 2,13; Mt 4,25)
Am Anfang hörten sie den Worten Jesu gern zu. Sie
brachten Ihm die Kranken zur Heilung, und manchmal folgten sie Ihm tagelang
nach (Mk 8,2).
Aus dieser Gruppe folgten einige Seinem Aufruf zur
Nachfolge und bildeten so die zweite Gruppe.
- die Jünger (Lk
6,17; 19,27)
Eine große Gruppe von Jüngern, die Jesus nicht nur nachgingen,
sondern mit Ihm gingen. Der Herr legte für Seine Jünger drei
Bedingungen fest:
- ein neuer Lebenswandel (Mt 5-7) bestimmt durch das
Wort Gottes
- Menschenfischer (Mk 1,17) - sie sollten andere
gewinnen
- alles verlassen, um bei ihm zu sein (Lk 9,57-62)
Unter dieser Jüngerschar befanden sich bestimmte Gruppen
und Personen:
"die Siebzig" (Lk 10,1); Joseph von Arimathia
(Mk
15,43); Zachäus (Lk 19,2); Nathanael (Joh 1,45); Nikodemus (Joh
3,1; 19,39); Kleopas (Lk 24,18); fünfhundert Brüder (Apg 1,15).
Am Ende des Jahres der Beliebtheit verließen viele Jünger
den Herrn (Joh 6,60-71).
Nachdem der Herr eine Nacht im Gebet zugebracht hatte,
wählte Er aus den Jüngern 12 Männer, die in Seiner unmittelbaren Nähe sein
sollten und die nach Seinem Tod Sein Werk fortsetzen sollten.
- die Apostel (Mt 10,2-4; Mk 3,13-19a;
Lk 6,12-16)
Simon Petrus, Andreas, Jakobus, Johannes, Philippus,
Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, Simon Zelotes, Judas, Judas
Iskariot.
(Bei bestimmten Begebenheiten gab es auch einen "inneren
Kreis" von drei der zwölf Apostel: siehe Karte 15)
Karte 15 - Die Nachfolger des Herrn

Dieser Abschnitt, der grundlegende Prinzipien für die
Mission darlegt, endet mit dem gewohnten Ausdruck:
"Und es geschah, als Jesus Seine Befehle an Seine zwölf Jünger
vollendet hatte..."
Es scheint, dass der Herr, während die Apostel Galiläa
durchzogen, noch einmal gezielt die verschiedenen Städte besuchte (vermutlich
Chorazin, Kapernaum, Bethsaida, Magdala und Tiberias - siehe Karte 14).
Bei dieser Aussendung schickte der Herr Seine Apostel nur "zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel" (10,6-7). (Als Er die
Schafe in 9,36 sah, wurde Er "innerlich bewegt"). Am Ende des Evangeliums
erhalten sie jedoch den Befehl zu "allen Nationen" (28,19) zu gehen.
4) DAS PROGRAMM DES KÖNIGS: 11,2 - 13,53
a) Bericht (11,2-12,50)
b) Rede - sieben Gleichnisse (13,1-53)
ad a) Die Frage von Johannes dem Täufer 11,2-19
(vgl. Lk 7,18-35)
Johannes der Täufer schickt seine Jünger zu dem Herrn, um
zu erfragen:
"Bist Du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten?"
Der Herr nimmt diese Frage zum Anlass, um einige grundlegende
Wahrheiten bezüglich Seines Dienstes zu erörtern. Vor allem erwähnt Er den
Maßstab hinsichtlich der Herzenseinstellung des Individuums in Bezug auf Seinen
Dienst:
"...glückselig ist, wer irgend sich nicht an Mir ärgern wird"
(11,6)
Das Wort "ärgern" ist im griechischen "skandalizo"
und kommt noch in 13,21; 26,31 und Gal 5,11 vor.
ad a) Widerstand 11,20 - 12,50
(vgl. Mk 2,23 - 3,35;
Lk
10,1-6; 6,1-11)
In diesem Abschnitt bekommt man Einblick in den wachsenden
Widerstand gegen den Dienst des Herrn, der einige Monate danach ganz deutlich
ausbrechen würde. Vor allem werden drei Richtungen gezeigt, von wo
dieser Widerstand ausgeht:

Während dieser Zeit nimmt der Plan der religiösen
Führerschaft des Volkes, nämlich Ihn umzubringen, immer konkretere Formen an
(siehe 12,14).
ad b) Die sieben Himmelsreichgleichnisse 13,1-53
(vgl. Mk 4,1-34; Lk 8,4-18)
Durch diese Gleichnisse wollte der Herr zwei
Wahrheiten in Bezug auf das Reich der Himmel darlegen:
- sein Wachstum
- seinen Wert
Die ersten vier Gleichnisse betonen das Wachstum, die
übrigen drei Gleichnisse betonen den Wert des Reiches des Himmels.
Gleichnisse verwendete der Herr hauptsächlich für die
ungläubige Volksmenge (Mt
13,1-3; 13,10), um:
- Interesse zu erwecken, damit sie mehr hören wollten
- grundlegende geistliche Wahrheiten zu verkünden
- die tieferen Geheimnisse, die nur für die Gläubigen
bestimmt waren, vor ihnen zu verbergen (Mt 13,10-17).
Auf der nachfolgenden Karte 16 setze die Hauptwahrheit
eines jeden Gleichnisses ein.
Karte 16 - Die sieben Himmelsreichgleichnisse
|
GLEICHNIS |
|
HAUPTWAHRHEIT |
|
Sämann |
13,3-9 |
|
|
Unkraut |
13,24-30 |
|
|
Senfkorn |
13,31-32 |
|
|
Sauerteig |
13,33 |
|
|
verborgener Schatz |
13,44 |
|
|
kostbare Perle |
13,45-46 |
|
|
Fischernetz |
13,47-50 |
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4) DAS SCHICKSAL DES KÖNIGS: 13,54 - 19,1
a) Bericht (13,54 - 17,27)
b) Rede - Rangordnung und Vergebung (18,1 - 19,1)
Wie üblich, endet die Rede über das Reich der Himmel mit:
"Und es geschah, als Jesus diese Gleichnisse vollendet hatte" (13,53)
ad a) Der letzte Besuch in Nazareth 13,54-58
(vgl. Mk 6,1-6)
Die Leute Seiner Heimat kannten Ihn nur als den Sohn des
Zimmermannes; sie wollten Ihn nicht als ihren König annehmen.
ad a) Die Reaktion des Herodes 14,1-12
(vgl. Mk 6,14-29; Lk 9,7-9)
In Lk 9,9 wird die Unruhe des Herodes zum Ausdruck
gebracht: "Und Herodes sprach: ‚Johannes habe ich enthauptet; wer aber ist
dieser, von dem ich solches höre?’ Und er suchte Ihn zu sehen".
Auf Karte 17 wird eine Erklärung für die Reaktion des
Herodes gegeben.
Karte 17 - Die Einstellung des Herodes gegenüber Jesus

ad a) Die Speisung der 5.000 und der Herr wandelt auf dem See 14,13-36
(vgl. Mk 6,34-56; Lk 9,11-17; Joh 6,1-21)
Die Hinrichtung von Johannes dem Täufer veranlasst den Herrn
die Stille zu suchen "an einem öden Ort" (14,13). Doch die Volksmenge
stöbert Ihn auf und Er wendet sich erneut ihren Nöten zu.
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