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Bibelüberblick NT - Teil 8
Markus 1-4
HAUSAUFGABE
- BIBEL: Mk 1-4 aufmerksam durchlesen
- FRAGEN ZUM NACHDENKEN: Schreibe kurze Antworten auf folgende Fragen aus dem obigen Abschnitt in der Bibel, bevor du die Unterlagen durchliest.
- Lies Apg 12,12; 1Petr 5,13; Kol 4,10; Apg 12,25; Apg 13,13; Apg 15,37-39;
Phim 23-24; 2Tim 4,11. Anhand dieser biblischen Information stelle einen Lebenslauf von Markus zusammen.
- Welche Unterschiede fallen Dir zwischen der Einleitung des Matthäus-Evangeliums (1,1 - 4,11) und der Einleitung des Markus-Evangeliums (1,1-13) auf. Warum gibt es Unterschiede?
- Beantworte die Fragen auf den Karten 25 und 27
- UNTERLAGEN: NT-Teil 8 aufmerksam durchlesen
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EINLEITUNG ZUM MARKUS-EVANGELIUM
Zwei der vier Evangelisten waren Apostel des Herrn, und zwar Matthäus und Johannes. Dadurch waren
sie Augenzeugen der meisten Ereignisse, von denen sie berichteten. Markus und Lukas hingegen waren beim Zusammenstellen
ihrer Evangelien auf die Information anderer angewiesen. Lukas erzählt am Anfang seines Evangeliums, wie er die
Einzelheiten für seinen Bericht zusammentrug (Lk 1,1-4). Bei Markus hingegen wird davon nichts erwähnt. Nicht
einmal sein Name als Autor des Evangeliums kommt im Text vor.
(Die Kirchenväter aber legen reichlich Zeugnis dafür ab, dass er tatsächlich der Schreiber war:
Papias 70-155 n.Chr., Justinius, der Märtyrer 100-165 n.Chr., Clemens von Alexandrien 150-217 n.Chr., usw.). Die
Tradition besagt, dass Markus in seinem Evangelium sehr viel vom Apostel Petrus eingeflochten hat. Wenn man z.B. die
Predigt von Petrus in Apg 10,36-43 ansieht, dann ist eigentlich diese Botschaft das Gerüst, auf dem Markus sein
Evangelium aufgebaut hat.
Vermutlich ist Markus etwa 10-15 Jahre nach dem Herrn geboren (er war daher zur Zeit des irdischen
Dienstes Jesu ein Teenager. Seine Eltern gaben ihm den Namen Johannes (hebr. "Johanan" = "Gott ist gnädig"),
zusätzlich hatte er einen römischen Zunamen Markus (lat. "Markus" = "ein großer Hammer").
Einige Stellen im NT geben uns Einblick in das Leben von Markus:
Apg 12,12
Im Haus seiner Mutter, Maria, versammelte sich ein Teil der Gemeinde in Jerusalem. Dort lernte er
Petrus, Paulus und die anderen großen Gottesmänner der Urgemeinde kennen.
1Petr 5,13
Es ist durchaus möglich, dass Petrus Markus zum Herrn geführt hat und dadurch sein geistlicher
Vater wurde - er nennt ihn "mein Sohn".
Kol 4,10
Er war mit Barnabas verwandt. Manche Übersetzungen berichten, dass er sein Neffe (andere dass er
sein Cousin) war.
Apg 12,25
Als Paulus und Barnabas nach Antiochien zurückkehrten, nahmen sie Markus mit. Als der Heilige Geist
diese zwei Männer zur Missionstätigkeit aussonderte, nahmen sie ihn als Diener auf ihre Reise mit (Apg 13,1-5).
Apg 13,13
Als Paulus und Barnabas nach Galatien weiterreisen wollten, verließ Markus die Gruppe. (Vermutlich
waren die Bedrängnisse zuviel für diesen jungen Mann?) Er ging nach Jerusalem zurück.
Apg 15,37-39
Doch als Barnabas und Paulus sich für die zweite Missionsreise vorbereiteten, wollte Barnabas seinen
jungen Verwandten wieder mitnehmen. Er wollte ihm eine zweite Chance geben. Paulus stimmte dem jedoch nicht zu, und
Markus wurde leider der Gegenstand einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den beiden. Dies hatte zur Folge, dass
Paulus sich mit Silas auf den Weg machte und Barnabas seine Pläne änderte und mit Markus nach Cypern segelte. Barnabas
kam aus Cypern (Apg 4,36-37).
Phim 23-24
Im letzten Brief des Paulus, kurz vor seinem Tod, schreibt er "seinem" (geistlichen) Sohn
Timotheus, dass dieser , wenn er zu ihm kommt, Markus mitbringen soll, "denn er ist mir nützlich zum Dienst".
Zwischen dem Matthäus- und dem Markus-Evangelium bestehen große Unterschiede:
Karte 22 - Vergleich von Matthäus und Markus
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MATTHÄUS |
MARKUS |
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28 Kapitel
14 Gleichnisse
Christus, der Sohn Davids
der König mit Macht und Autorität
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16 Kapitel
(das kürzeste Evangelium)
4 Gleichnisse
Christus, der Knecht Jahwes
demütig, gehorsam und
vollkommen
die Engel dienen Ihm |
Die Absicht von Markus war, Christus als den gehorsamen Knecht Jahwes darzustellen. Mit diesem Ziel
vor Augen, ließ er viele wichtige Aspekte der anderen Evangelien aus.
Kein Stammbaum des Herrn: auch keine Erwähnung der Jungfrauengeburt, keine einzige Erwähnung
Seiner Geburt.
Warum? - Niemand interessiert sich für die Herkunft eines Knechtes!
Kein Besuch der Männer aus dem Morgenland: - ein Knecht wird nicht gewürdigt!
Keine Bergpredigt: Matthäus verwendet drei Kapitel, um die Grundlagen für das Reich des Königs
darzulegen. - Ein Knecht hat kein Reich, daher stellt er keine Grundlagen auf. Ein Knecht arbeitet!
Keine Zitate von den Propheten: das einzige Zitat findet man in 1,2-3, sonst gibt es keine!
Matthäus zitiert fast auf jeder Seite die Propheten.
Keine göttlichen Titel: Matthäus überhäuft den Herrn mit herrlichen Namen. Das einzige Mal,
dass Jesus im Markus-Evangelium den Namen König erhält, ist als Er verspottet und verhöhnt wird!
Keine Aussage über die Vollendung Seines Dienstes: In Joh 19,30 sagt der Herr: "Es ist
vollbracht!" Ein Knecht hat nichts zu sagen, wenn sein Dienst vorbei ist; das ist seinem Meister vorbehalten!
Keine große Einleitung: Markus stellt uns den Knecht so schnell wie möglich vor!
Weitere wichtige Informationen über das Markus-Evangelium werden in den folgenden Punkten kurz
zusammen gefasst:
- Datum der Niederschrift: ca. 50 n.Chr.
- Leserschaft: Gläubige in Rom, geschrieben in Rom?
- Absicht: Die Wichtigkeit der Werke Jesu aufzuzeigen, vor allem Sein Erlösungswerk.
- Schlüsselwort: "alsbald" (42 mal)
- Schlüsselvers: "Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden,
sondern um zu dienen und Sein Leben zu geben als Lösegeld für viele". (10,45)
- Merkmale
- die Zeit vor und nach der Kreuzigung
Markus verwendet fast 40 % seines Evangeliums (11,1 - 16,20), die unmittelbare Zeit vor und nach
der Kreuzigung zu beschreiben, um zu betonen, dass das Erlösungswerk nicht das Leben Jesu, sondern Sein Tod und
Seine Auferstehung ist.
- kurzgefasst und voll von Aktivität
Markus schreibt nicht viel über die Lehren des Herrn, sondern anhand von Berichten über 18
bestimmte und 10 nicht näher definierten Wunder möchte er zeigen, dass Jesus Christus der gehorsame Knecht des
Herrn ist, stets unterwegs um den Willen Seines Himmlischen Vaters auszuführen. Die Absicht von Markus war, in den
Herzen seiner Leserschaft Bewunderung und Glauben zu erwecken und zu vermehren.
- "ein gewisser Jüngling"
Wahrscheinlich handelt es sich bei dem Jüngling, der in der Nacht des Verrates Jesu davonlief,
um Markus selbst (14,51-52).
- Die Unterteilung des Markus-Evangeliums
Da es keine "natürliche" Unterteilung gibt, wie dies bei Matthäus der Fall ist, kann man das
Evangelium aufgrund der chronologischen Reihenfolge in drei Jahre des irdischen Dienstes des Herrn unterteilen.
Karte 23 - Die Unterteilung des Markus-Evangeliums

EINTEILUNG DES MARKUS EVANGELIUMS
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HAUPTGEDANKE: DER GEHORSAME KNECHT |
1) DIE VORBEREITUNG DES KNECHTES: 1,1-13
2) DER KNECHT ARBEITET: 1,14-6,56
3) DEM KNECHT WIRD WIDERSTANDEN: 7-10
4) DER KNECHT WIRD GEKREUZIGT: 11-15
5) DIE VERHERRLICHUNG DES KNECHTES: 16
DAS IRDISCHE LEBEN DES HERRN IM MARKUS-EVANGELIUM
Die Karte 8 auf Seite 22 zeigt, dass das irdische Leben des Herrn in drei Abschnitte unterteilt werden kann:
Vorbereitung, öffentlicher Dienst und Opfer. Die folgende Karte zeigt, wie sich diese Unterteilung auf das
Markus-Evangelium auswirkt:
Karte 24 - Das irdische Leben des Herrn im Markus-Evangelium

1) DIE VORBEREITUNG DES KNECHTES: 1,1-13
Dieser Abschnitt zeigt den präzisen Schreibstil von Markus. In dreizehn Versen bringt er den Leser bis zu dem
Zeitpunkt, als der Herr etwa 30 Jahre alt ist. Der Abschnitt wird von zwei "Stimmen" abgegrenzt:
"Stimme eines Rufenden in der Wüste..." Vers 3
"Und eine Stimme geschah aus dem Himmel..." Vers 11
Die Vorbereitung des Knechtes wird durch fünf Faktoren bestimmt:
- durch den Dienst von Johannes dem Täufer (1,1-8)

Johannes rief: "...machet gerade Seine Steige" (1,3). Hier wird von der Arbeit gesprochen, welche geleistet
werden muss, um den Weg für die Durchreise einer wichtigen Persönlichkeit, wie z.B. ein König, zu bereiten. Der
Dienst von Johannes bestand darin, die geistlichen Blockaden in den Herzen wegzuräumen, um den Weg für den König
(Jesus Christus) zu bereiten. Durch dieses einzige Zitat aus dem AT wird die Wichtigkeit der Person des Herrn
angedeutet, sonst wird er im Markus-Evangelium als der demütige Knecht dargestellt.
- Durch die Taufe (1,9)
- Durch den Heiligen Geist (1,10)
Markus schreibt "wie eine Taube"; Lukas fügt "in leiblicher Gestalt" hinzu (Lk 3,22).
Dies ist die einzige Stelle in der Schrift, wo der Heilige Geist als Taube erwähnt wird. Der gefügige Charakter der
Taube machte sie zum Symbol für Frieden (Mt 10,16). Die Taube war auch ein Opfertier im AT, und zwar diente sie
als Opfer für jene, die nicht begütert waren (3Mo 12,8; Lk 2,24).
- Durch die himmlische Stimme (1,11)
- Durch die Versuchung (1,13)
2) DER KNECHT ARBEITET: 1,14 - 6,56
Wie auf der Karte 24 (Seite 66) ersichtlich, beginnt mit 1,14 chronologisch das zweite Jahr des
öffentlichen Dienstes. Ebenso wie Matthäus überspringt auch Markus das erste Jahr. Von diesem ersten Jahr wird nur
in Joh 1,1-4,2 berichtet.
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ÖFFENTLICHER DIENST |
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1,14 - 10,52 |
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das erste Jahr
UNBEKANNT |
das zweite Jahr BELIEBT |
das dritte Jahr
WIDERSTANDEN |
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nicht in Markus berichtet ! |
1,14 - 6,56 |
7 - 10 |
"Sie kamen von allen Seiten zu Ihm" (1,45). Dies ist das Kennzeichen des Jahres der Beliebtheit.
Seine Berühmtheit nahm in dieser Zeit ständig zu. Der Herr offenbarte Seine Identität hauptsächlich durch Seine
Taten. Das Markus-Evangelium berichtet von 28 Wundern, um Seine Autorität über Menschen, Natur und Dämonen zu
offenbaren.

In Kapernaum 1,14-34
(vgl. Mt 4,13-22; Mt 8,14-17; Lk
4,31 - 5,11)
Der Herr wird sofort als Der, Der mit Kraft gesalbt ist, vorgestellt. Es gibt keine langen Reden,
aber viele Taten. Zuerst wird von der Berufung der vier Jünger beim See Genezareth berichtet. Danach, in 1,21-34,
wird ein typischer Tag im Leben des Knechtes beschrieben. Vormittags lehrte Er in der Synagoge in Kapernaum; dort trieb
Er Dämonen aus. Anschließend, im Haus des Petrus, heilte Er dessen Schwiegermutter. Sie lag fieberkrank zu Hause. Der
Herr ging hinein und "bedrohte" das Fieber (Lk 4,39). In diesem Fall behandelte Er das Fieber auf dieselbe Weise
wie Dämonen. Er "bedrohte" sie auch (Lk 4,40-41). Danach nahm der Herr sie bei der Hand und "richtete sie auf".
Am Abend heilte Er viele Menschen und trieb viele Dämonen aus.
Überall in Galiläa 1,35-45
(vgl. Mt
4,23-24; 8,2-4; Lk 4,42-44; Lk 5,12-16)
Sein öffentlicher Dienst erweckte soviel Interesse, "sodass Er nicht mehr öffentlich in die Stadt
gehen konnte; sondern Er war draußen in öden Örtern, und sie kamen von allen Seiten zu Ihm".
Heilungen, Wunder und Worte in Kapernaum und Umgebung 2,1 - 3,12
(vgl. Mt 9,2-17; Mt 12,1-21;
Lk 5,17 - 6,11)
Die Beliebtheit des Herrn wurde von dem Widerstand der religiösen Führer überschattet. Er fing an,
über Sünde zu reden und dass Er die Gewalt hat, Sünden auf Erden zu vergeben. Dieser Ausspruch Jesu löste heftigen
Widerstand bei den Pharisäern und Schriftgelehrten aus. Markus gibt in diesem Abschnitt Einblick in fünf verschiedene
Situationen, in denen sich der Herr mit der religiösen Führerschaft der Juden auseinandersetzen musste.
Setze auf nachstehender Karte die richtige biblische Information ein:
Karte 25 - Der Widerstand beginnt
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2,1-12 |
2,13-17 |
2,18-22 |
2,23-28 |
3,1-6 |
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TITEL FÜR DIE
BEGEBENHEIT
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ANLASS UND
LAGE
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WER BRACHTE
DIE
VORWÜRFE?
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WIE LAUTETEN
DIE
VORWÜRFE?
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AN WEN
WURDEN DIE
VORWÜRFE
GERICHTET?
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WAS SAGTE
DER HERR
DAZU?
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WAS WAR DIE
FOLGE DIESER
AUSEINANDER-
SETZUNG?
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Trotz all dieses Widerstandes zeigt Markus die ungeheure Beliebtheit des Herrn unter dem Volk:
"Und es folgte eine große Menge von Galiläa und von Judäa und von Jerusalem und von Idumäa
und von jenseit des Jordan; und die um Tyrus und Sidon..." (3,7-8)

Die Berufung der 12 Apostel und weiterer Widerstand in Kapernaum 3,13-35
(vgl. Mt
10,2-4; 12,22-50; Lk
6,12-16; 8,1-3; 8,19-21)
Ein Vergleich der drei Berichte über die Berufung der 12 Apostel ergibt folgendes Bild:
Karte 26 - Die 12 Apostel
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MARKUS |
MATTHÄUS |
LUKAS |
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3,13-19 |
10,1-4 |
6,12-16 |
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Er bestellte zwölf, auf dass:
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sie bei Ihm seien
-
sie ausgesandt werden, zu predigen
-
sie ausgesandt werden, zu
heilen und Dämonen auszutreiben
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Als Er Seine zwölf Jünger herausgerufen hatte, gab Er ihnen:
-
Gewalt über unreine Geister, um sie
auszutreiben und jede Krankheit und jedes Gebrechen zu heilen
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...rief Er Seine Jünger und erwählte aus ihnen zwölf, die Er auch Apostel nannte. |
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1. Simon Petrus |
1. Simon Petrus |
1. Simon Petrus |
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2. Jakobus |
2. Andreas |
2. Andreas |
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3. Johannes |
3. Jakobus |
3. Jakobus |
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4. Andreas |
4. Johannes |
4. Johannes |
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5. Philippus |
5. Philippus |
5. Philippus |
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6. Bartholomäus |
6. Bartholomäus |
6. Bartholomäus |
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7. Matthäus |
7. Thomas |
7. Matthäus |
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8. Thomas |
8. Matthäus |
8. Thomas |
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9. Jakobus (Alphäus) |
9. Jakobus (Alphäus) |
9. Jakobus (Alphäus) |
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10. Thaddäus |
10. Lebbäus (Thaddäus) |
10. Simon Zelotes |
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11. Simon Kananäer |
11. Simon Kananäer |
11. Judas, Jakobus Bruder |
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12. Judas Iskariot |
12. Judas Iskariot |
12. Judas Iskariot |
Der Dienst an den Aposteln und Jüngern 4,1-41
(vgl. Mt 13,1-53; Mk 8,17-18; Lk 8,4-35)
In den vorangegangenen Kapiteln betonte Markus vor allem die Werke des Herrn für die
Volksmenge. In diesem Abschnitt werden die Worte in den Vordergrund gestellt, die Er an die Volksmenge,
vorwiegend aber an Seine Jünger richtete. Allein den Jüngern war es gewährt, die wahre Bedeutung dieser Gleichnisse
zu verstehen.
Setze auf der nachstehenden Karte die richtige biblische Information ein:
Karte 27 - Das Gleichnis vom Sämann
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DER WEG V. 3-4 |
DAS STEINIGE V. 5-6 |
DIE DORNEN V. 7 |
DIE GUTE ERDE V. 8 |
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Wer säte?
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Was wurde gesät?
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Was geschah mit
dem Samen?
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Wie war die Boden-
beschaffenheit?
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Was war die
Hauptgefahr für
den Samen?
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Wie viel Frucht?
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DER WEG (V. 15)
Was stellte der Samen dar?
Was stellten die Vögel dar?
Warum konnte das Wort aus dem Herzen genommen werden?
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DAS STEINIGE (V. 16-17) Was stellte die Sonne dar? Warum ärgerten sich diese Hörer?
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DIE DORNEN (V. 18-19)
Was stellten die Dornen dar?
Welche Auswirkung hatten diese auf das Wort?
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DIE GUTE ERDE (V. 20)
Was stellte die gute Erde dar?
Welche geistliche Wahrheit wollte der Herr durch die Darstellung dieses Alltagsereignisses verdeutlichen?
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(Der Abschnitt 4,35-41 wird im nächsten Teil Nr. 9 behandelt.)
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