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HAUSAUFGABE
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Das Passah ist ein Typus für die Erlösung. Zuerst wurde eine Vorkehrung getroffen - ein Lamm ohne Flecken sollte geschlachtet werden. Danach sollte diese göttlich angeordnete Vorkehrung angewendet werden - das Blut sollte an die Türpfosten gestrichen werden. Dieses Blut schützte die Bewohner des betreffenden Hauses.
Das NT gibt klare Hinweise, welche das Passah unmissverständlich mit dem Werk Jesu Christi verbinden, (z. B. 1Kor 5,7; Joh 1,29; 1Petr 1,19).
Die Befreiung von Ägypten war das größte Ereignis in der Geschichte Israels. Zur Erinnerung an diesen Auszug wurde das Passah-Fest und das Fest der Ungesäuerten Brote eingeführt. Der Monat in welchem der Auszug stattfand, nämlich Abib (später wurde dieser Monat Nisan genannt), war der erste Monat des religiösen Kalenders der Juden.
Die Anzahl der Männer beim Auszug war ca. 600.000.
a) der Auszug aus Ägypten (13,1-15,21)
b) das Nahen zum Sinai (15,22-18,26)
Die Route über die Halbinsel Sinai, die das Volk von Ägypten nach Kanaan ging, war göttlicher Plan. Der schnellste und logische Weg nach Kanaan wäre durch die Wüste Sur und durch das Land der Philister gewesen (siehe Karte 24). Doch für diese desorganisierte Menge von hebräischen Sklaven wäre der schnellste Weg nicht unbedingt der beste Weg gewesen. Gott brauchte Zeit, um Sein Volk zu organisieren und es auf das Leben vorzubereiten, welches Er für sie vorgesehen hatte. Aus diesem Grund führte Er sie über die Halbinsel.
Karte 24 - Die Route des Auszuges

Es wurde bereits erwähnt, dass die Route des Auszuges nicht der schnellste Weg nach Kanaan war. Gott verfolgte damit ganz bestimmte Absichten mit Seinem Volk. Ein weiterer Grund war, dass das Volk die Allmacht ihres Gottes noch einmal erfahren sollte. Der Weg, den Gott für Sein Volk auswählte, bedeutete, dass es kein Zurück mehr gab. Hinter ihnen waren die Ägypter; vor ihnen das Schilfmeer - sie hatten nur eine Möglichkeit - "Fürchtet euch nicht! Stehet und sehet die Rettung Jahwes, die Er euch heute schaffen wird." (14,13) Gott ließ einen Ostwind aufkommen, um das Wasser zurückzudrängen, damit das Volk ungehindert hindurchgehen konnte. Das Schilfmeer wurde dadurch zu einem Ort der Erlösung für Israel und zugleich zu einem Ort des Gerichtes für Ägypten. Angesichts dieser Tatsache wurde Israel mit Dankbarkeit erfüllt und brach auf dem anderen Ufer in einen Lobgesang aus (Kap. 15,1-21).
Das erlöste Volk marschierte südlich in Richtung Sinai. Während dieses Marsches, begegnete Gott als Zeichen Seiner Güte, Liebe und Fürsorge, drei Arten von Nöten, mit denen Israel konfrontiert wurde.
Karte 25 - Die Fürsorge Gottes für Sein Volk auf der Reise von Ägypten zum Sinai
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LEIBLICHE NÖTE |
MILITÄRISCHE NÖTE |
ORGANISATORISCHE NÖTE |
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Wasser 15,22-27 |
Der Sieg über Amalek |
die aufgeteilte Verantwortung |
Gottes Vorkehrung mit dem Manna in Kap. 16 zeigte auf eine wunderbare Weise, wie Gott für Sein Volk sorgte:
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