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Bibelüberblick NT - Teil 4

Matthäus 1-7

HAUSAUFGABE
  1. BIBEL: Mt 1-7 aufmerksam durchlesen
  2. FRAGEN ZUM NACHDENKEN: Schreibe kurze Antworten auf folgende Fragen aus dem obigen Abschnitt in der Bibel, bevor du die Unterlagen durchliest.
    1. Vergleiche den Stammbaum des Herrn in Mt 1,1-17 mit Lk 3,23-38. Welche Ähnlichkeiten und welche Unterschiede gibt es? Warum gibt es Unterschiede?
    2. Beantworte die auf Karte 12 in Bezug auf die Geburt des Herrn gestellten Fragen.
    3. Beantworte die auf Karte 13 in Bezug auf die Versuchung des Herrn gestellten Fragen.
    4. Versuche jedem der drei Kapitel der Bergpredigt (Kap. 5, 6 und 7) eine Überschrift zu geben. Schreibe dann zur jeweiligen Überschrift eine Zusammenfassung der Bergpredigt.
  3. UNTERLAGEN: NT-Teil 4 aufmerksam durchlesen

EINLEITUNG ZUM MATTHÄUS-EVANGELIUM

Matthäus war ein Zöllner (Mt 9,9), der von den beauftragten römischen Zöllnern angeheuert war, um die betreffende Steuer vom jüdischen Volk einzuheben. Solche Menschen wurden von ihrem eigenen Volk als Verräter betrachtet. Im Allgemeinen waren sie skrupellose Menschen, die unter römischem Schutz ihre Stellung ausnützten, um das Volk auszubeuten (siehe Zachäus, der Oberzöllner, Lk 19,8). Sie wurden als Außenseiter und Ausgestoßene der jüdischen Gesellschaft betrachtet und behandelt.

Matthäus saß "an der Zollstätte", als Jesus ihn berief. Bevor er jedoch seine alte Gesellschaft und seine Berufskollegen endgültig verließ, gab er ein großes Festmahl zur Ehre Jesu, seines neuen Herrn, so dass alle seine Bekannten genau wissen konnten, wo er ab jetzt stand. Er machte einen klaren Bruch mit der Sünde, ohne sich von Sündern zu distanzieren.

"...da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen mit Jesus und Seinen Jüngern zu Tische". (Mt 9,10).

Einige wichtige Informationen über das Matthäus-Evangelium werden in den folgenden Punkten kurz zusammengefasst:

  1. Datum der Niederschrift: zwischen 50-75 n.Chr.
     
  2. Leserschaft: hellenistische Juden in Antiochia (Syrien)
     
  3. Absicht:
    1. Verbindung zwischen der Aussage des AT und dem Evangelium herzustellen
    2. Jesus Christus als Messias, den König der Juden, als Erfüllung der Prophezeiungen des AT darzustellen
       
  4. Schlüsselwort: "erfüllt" (1,22; 2,15.17.23; 4,14; 8,17; 12,17; 13,35; 21,4; 26,54.56; 27,9)
     
  5. Schlüsselvers: "...Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams..." (1,1)
     
  6. Merkmale:
    1. die Betonung auf Jesus als König
      1,1-17      der Sohn Davids und Sein Stammbaum
      2,1-12      der Besuch der Magier aus dem Morgenland bei dem König der Juden
      21,5         nur Matthäus sagt: "Siehe, dein König kommt zu dir..."
      25,31-46   der Sohn des Menschen sitzt auf Seinem Thron der Herrlichkeit
      27,37       "Dieser ist Jesus, König der Juden"
       
    2. die fünf Predigten
      Diese Predigten wurden zur Unterweisung der Gläubigen in der Urgemeinde verwendet. Aus diesem Grund wird fast jeder Bereich des christlichen Lebens berührt. Jede dieser fünf Predigten endet mit dem Standard-Ausdruck (abgesehen von einigen kleinen Textabweichungen): "Und es geschah, als Jesus diese Worte vollendet hatte..." (siehe 7,28; 11,1; 13,53; 19,1; 26,1)
       
      Predigt 1   -  5,1 - 7,29      die Bergpredigt - (Grundsätze des Reiches Gottes)
      Predigt 2   -  10,1 - 11,1    die Berufung der Zwölf - (Mission)
      Predigt 3   -  13,1-53         die sieben Gleichnisse des Königreiches - (Heilsgeschichte)
      Predigt 4   -  18,1-35         Rangordnung und Vergebung - (Lehre über die Gemeinde)
      Predigt 5   -  24,1 - 25,46  die Predigt auf dem Ölberg - (Endzeit-Ereignisse)
       
    3. die Gemeinde
      Nur Matthäus erwähnt die Gemeinde. Das Wort "ekklesia" (16,18; 18,17-2 x ) bedeutet "eine Gruppe herausberufen". Jesus sagt "auf diesem Felsen will ich meine Versammlung (Gemeinde) bauen". Das nächste Mal wird die Gemeinde in der Apostelgeschichte erwähnt.
       
    4. die Erfüllung der Prophezeiung des AT
      1,23     -    Jes 7,14          Jungfrauengeburt
      2,15     -    Hos 11,1         Jesus in Ägypten
      2,17     -    Jer 31,15         Ermordung aller Knaben in Palästina durch Herodes
      2,23     -    -                      Jesus kam aus Nazareth
      4,14     -    Jes 9,1-2         Jesu Dienst in Galiläa
      8,17     -    Jes 53,4          Jesu Dienst an Kranken und Schwachen
      12,17   -    Jes 42,1-4        Jesus, der Knecht des Herrn
      13,35   -    Ps 78,2            Jesus sprach in Gleichnissen
      21,4     -    Sach 9,9          Jesus ritt auf einem Maultier
      26,54   -    -                       der Tod Jesu als Erfüllung des AT
      26,56   -    -                       der Tod Jesu als Erfüllung des AT
      27,9     -    Sach 11,12-13  der Verrat Jesu

      Matthäus erwähnte all diese Erfüllungen, um:
      • den jüdischen Gläubigen, welche Unterweisung gaben, zu versichern, dass Jesus Christus die alttestamentlichen Prophezeiungen erfüllt hat.
      • den heidnischen Gläubigen, welche Unterweisung empfingen, zu zeigen, wie wichtig die Schriften (AT) für ein Verständnis des Herrn waren
         
  7. Die Unterteilung des Matthäus-Evangeliums
    Wie bereits erwähnt, kommt der Ausdruck "als Jesus ... vollendet hatte..." fünfmal vor. Dadurch ergibt sich eine "natürliche" Unterteilung des Evangeliums. Jeder der fünf Abschnitte besteht aus einem Bericht über die Handlungen des Herrn, und danach folgt die Predigt.

Karte 10 - Die Unterteilung des Matthäus-Evangeliums


 

EINTEILUNG DES MATTHÄUS EVANGELIUMS

HAUPTGEDANKE: DER VERSPROCHENE KÖNIG

1) DIE VORSTELLUNG DES KÖNIGS:  1,1 - 4,11

2) DIE FORDERUNGEN DES KÖNIGS:  4,12 - 7,29

a) Bericht (4,12-25)
b) Rede - Bergpredigt (5,1-7,27) (Grundsätze des Reiches Gottes)

3) DIE TATEN DES KÖNIGS:  8,1 - 11,1

a) Bericht (8,1-9,38)
b) Rede - Berufung der Zwölf (10,1-11,1) (Mission)

4) DAS PROGRAMM DES KÖNIGS:  11,2 - 13,53

a) Bericht (11,2-12,50)
b) Rede - sieben Gleichnisse (13,1-53) (Heilsgeschichte)

5) DAS SCHICKSAL DES KÖNIGS:  13,54 - 19,1

a) Bericht (13,54-17,27)
b) Rede - Rangordnung und Vergebung (18,1-19,1) (Lehre über die Gemeinde)

6) DIE PROBLEME DES KÖNIGS:  13,54 - 19,1

a) Bericht (19,2-23,39)
b) Rede - Predigt auf dem Ölberg (24,1-26,2) (Endzeit-Ereignisse)

7) DER TOD UND DIE AUFERSTEHUNG DES KÖNIGS:  26,3 - 28,20


DAS IRDISCHE LEBEN DES HERRN IM MATTHÄUS-EVANGELIUM

Die Karte 8 zeigt das irdische Leben des Herrn in drei Abschnitten: Vorbereitung, öffentlicher Dienst und Opfer. Die folgende Karte zeigt, wie sich diese dreifache Unterteilung auf das Matthäus-Evangelium auswirkt:

Karte 11 - Das irdische Leben des Herrn im Matthäus-Evangelium

1) DIE VORSTELLUNG DES KÖNIGS: 1,1-4,11

Der Stammbaum des Königs 1,1-17 (vgl. Lk 3,23-38)

In Mt 1,1 fängt die Abstammung mit Abraham an, von dem die Segensverheißung stammt, und mit David, von dem die Thronverheißung stammt.

Im Matthäus-Evangelium findet man Josephs Abstammung, weil er in den Augen der Juden der gesetzliche Vater war (diese Linie führt von David über Salomo).

Im Lukas-Evangelium findet man Marias Abstammung, weil sie die Trägerin der fleischlichen Linie Davids (Ps 132,11; Apg 13,22-23) bis zu Jesus war (diese Linie führt von David über Nathan).

Im Matthäus-Evangelium (auf die Juden gezielt)

Im Lukas-Evangelium (auf die Griechen gezielt)

Im Markus-Evangelium

Im Johannes-Evangelium

Die Geburt des Königs 1,18-2,13 (vgl. Lk 1,1-2,20)

Über die drei wichtigsten Ereignisse im Leben Jesu - die Geburt, die Kreuzigung und die Auferstehung - liefert uns die Bibel verhältnismäßig wenig Information.

Dieses große Ereignis in der Weltgeschichte wird schlicht und einfach in einigen Versen beschrieben. Die Evangelisten verwenden allerdings viel mehr Worte für die verschiedenen "Ankündigungen" der Geburt des Herrn.

In jeder Ankündigung kann man zwei Teile beobachten:

  1. Wie wird der Herr in jeder Ankündigung bezeichnet?
  2. Wie ist die Reaktion der Empfänger in jedem Fall?

Karte 12 - Die Ankündigungen der Geburt Jesu

Setze in die jeweils vorgesehenen Spalten die richtigen Antworten ein.

Die Empfänger

Die Ankündigung der Geburt Jesu

Wie wird Jesus bezeichnet?

Wie ist die Reaktion?

Elisabeth (Lk 1,39-45)

   

Zacharias (Lk 1,16-17)

   

Simeon (Lk 2,25-35)

   

Anna (Lk 2,36-38)

   

die Hirten (Lk 2,8-20)

   

die Weisen (Mt 2,1-12)

   

Herodes und das Volk (Mt 2,1-6)

   

Maria (Lk 1,26-38; 1,45-56)

   

Josef (Mt 1,18-25)

   

Die Flucht nach Ägypten 2,14-18

In diesem Abschnitt werden zweit AT-Prophezeiungen erfüllt:

V. 15     Hos 11,1
V. 17     Jer 31,15

Das Heim in Nazareth 2,19-23 (vgl. Lk 2,39-40)

Da Jesus in Nazareth aufgewachsen ist, wurde Er öfters als Nazarener bezeichnet. Seine Feinde spotteten Ihn öfters durch die Bezeichnung "Nazarener". Dieser Spott wurde im AT vorausgesagt (siehe Jes 53,3; Ps 22,6; Dan 9,26).

Der Herold des Königs 3,1-12 (vgl. Mk 1,1-8; Lk 3,1-20; Joh 1,6-34)

Zwischen 2,23 und 3,1 liegen ca. 30 Jahre. In Lk 3,23 steht, dass der Herr ungefähr 30 Jahre alt war, als Er mit Seinem öffentlichen Dienst begann.

Dieser öffentliche Dienst wurde durch den Dienst von Johannes dem Täufer eingeleitet. Seine Botschaft lautet "das Himmelreich ist nahe herbeigekommen".

Die Taufe des Königs 3,13-17 (vgl. Mk 1,9-11; Lk 3,21-23)

Als Jesus etwa 30 Jahre alt war, nahm Er von Seiner Familie und Seinen Freunden in Nazareth Abschied und ging nach Jerusalem, um sich für den Anfang Seines öffentlichen Dienstes vorzubereiten. Bevor dieser Dienst jedoch angetreten werden konnte, musste der Herr zwei von Gott geplante Erfahrungen durchmachen - die Taufe des Johannes und die Versuchung durch den Teufel.

Joh 1,28 sagt uns, wo Johannes getauft hat, nämlich "zu Bethanien, jenseits des Jordans". Bei einigen der Urschriften steht "Bethabara" statt Bethanien. Dieser Ort ist auf keinen Fall mit Bethanien in der Nähe von Jerusalem zu verwechseln (siehe Karte 9). Mt 3,5-7 und Mk 1,5-7 beschreiben, wie die Menschenmengen zu Johannes strömten. Dann kam Jesus zu Johannes, um getauft zu werden.

Die Versuchung des Königs 4,1-11 (vgl. Mk 1,12-13; Lk 4,1-13)

Die Evangelien beschreiben nur drei der Versuchungen des Teufels an den Herrn Jesus. Es gab jedoch während dieser Tage mehrere Versuchungen, genauso wie der Herr während Seines ganzen Lebens versucht wurde (Lk 4,13). Doch Er sündigte kein einziges Mal dadurch, dass Er der Versuchung nachgegeben hätte.

Karte 13 - Die Versuchungen Jesu in der Wüste

Setze in die jeweils vorgesehenen Spalten die richtigen Antworten ein.

laut Matthäus

"Wenn"

die Versuchung

Bereich der
Versuchung

die Antwort Jesu

1. Versuchung

STEINE

     

 

 

5Mo 8,3

2. Versuchung

ZINNE

     

 

 

Ps 91,11-12
5Mo 6,16

3. Versuchung

KÖNIGREICHE

     

 

 

5Mo 6,13

2) DIE FORDERUNGEN DES KÖNIGS:  4,12-7,29

a) Bericht (4,12-25)
b) Rede - die Bergpredigt (5,1-7,27)

ad a) Die Beliebtheit des Königs 4,12-25

(vgl. Mk 1,14-39; Lk 4,14-44; Joh 4,43-45)

Gemäß Karte 11 beginnt mit 4,12 chronologisch das zweite Jahr des öffentlichen Dienstes des Herrn, d.h. Matthäus überspringt das erste Jahr des Wirkens Jesu in Judäa (davon wird nur in Joh 1,1-4,2 berichtet) und geht von den Ereignissen der Vorbereitungszeit (die Taufe und die Versuchung) direkt zum zweiten Jahr des Dienstes des Herrn über. In diesem Jahr verbrachte der Herr die meiste Zeit in Seiner Heimat Galiläa. Das Jahr war von zunehmender Beliebtheit unter dem Volk gekennzeichnet. In dem Bericht von Matthäus erstreckt sich dieses Jahr bis 14,36.

ÖFFENTLICHER DIENST

4,12 - 20,34

der erste Jahr
UNBEKANNT

das zweite Jahr
BELIEBT

das dritte Jahr
WIDERSTANDEN

nicht in Matthäus berichtet !

4,12 - 14,36

15,1 - 20,34

In diesem Abschnitt schließt der Herr nahtlos an die Betonung von Johannes dem Täufer an, nämlich: "Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen." (4,17 - vgl. 3,2)

Der Herr beruft auch Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes in Seine Nachfolge. Ein Vergleich mit Joh 1,35-51 zeigt, dass dies nicht die erste Begegnung dieser Männer mit dem Herrn war.

Die Zusammenstellung der 12 Apostel kann man in drei groben Abschnitten sehen:

  1. die erste Verpflichtung zur Nachfolge
  2. ständige Begleitung, um zu lernen und zu helfen
  3. apostolischer Dienst, das Werk Jesu fortzusetzen

ad b) Die Bergpredigt  5,1 - 7,29

(vgl. Lk 6,17-49)

Das ist die erste der fünf Predigten in Matthäus - das Thema ist "die Grundlagen des Reiches Gottes". Jesus Christus, der versprochene König, proklamiert die Grundlagen für Sein Reich.

In 5,2 liest man, dass der Herr Seine Jünger lehrte (d.h. im übertragenen Sinne, dass sich die ganze Bergpredigt nur auf Gläubige bezieht).

Die Bergpredigt ist eine Charakterbeschreibung: So sollen wir sein. Sie ist kein ethischer oder moralischer Kodex, bzw. keine neutestamentliche "Zehn Gebote"-Gesetzgebung und auch keine Sammlung geistlicher Faustregeln.

Die Bergpredigt ist die große, vollkommene und sorgfältige Ausarbeitung des neuen Gebotes des Herrn: einander zu lieben, wie Er uns liebte. Hier wird gezeigt, wie wir es tun sollen, d.h. wenn wir Christen sind, sollen wir so leben (und nicht umgekehrt).

Der Herr Jesus Christus starb, damit wir nach diesen Prinzipien leben können!
(Die Lehren der Bergpredigt werden in den verschiedensten Briefen gefunden, d.h. sie sind gültig für uns).

EINTEILUNG

  1. Der generelle Teil: Mt 5,3-16: eine klare, allgemeine Darstellung des Wesens eines Jüngers des Herrn Jesus Christus (Seligpreisungen, Licht, Salz).
     
  2. Der spezielle Teil: Mt 5,17-7,27: bestimmte Aspekte seines Lebens und Verhaltens.

ÜBERSICHT DER PRINZIPIEN DER BERGPREDIGT

1. Prinzip - Die neue Natur (Kapitel 5)
Ein Christ hat eine neue Natur und ist darauf bedacht (5,17 - 48), dass die Gerechtigkeit des Gesetzes in ihm erfüllt wird (durch den Wandel im heiligen Geist - vgl. Röm 8,3-4), obwohl er nicht mehr unter dem Gesetz lebt.

2. Prinzip - Die neue Lebensrichtung (Kapitel 6)
Er lebt immer in der Gegenwart Gottes (der große Unterschied zum Nicht-Christen). Er tut alles, um Gott zu gefallen. (Er lebt nicht für Essen, Trinken und Kleidung).

3. Prinzip - Die neue Herzenseinstellung (Kapitel 7)
Er wandelt immer in der Furcht Gottes.

1. PRINZIP

2. PRINZIP

3. PRINZIP

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

DIE NEUE
NATUR

DIE NEUE
LEBENSRICHTUNG

DIE NEUE
 HERZENSEINSTELLUNG 

In 5,1-12 legt der Herr das Fundament für alles weitere. Man kann diese Verse wie folgt zusammenstellen:

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